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InfoTipps
zu Wirtschaftlichkeit, Förderung, Stromtarife, Energiecheck, Heizlastrechner, Preis- und Kostenrechner, Auslegung und Auswahl, Hersteller, modulierende und DC-Inverter-Technik, Solares Wärmepumpensystem ...
• Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Luftwärmepumpen-Heizung
Die in jedem Fall anders zu gewichtenden Einflußfaktoren bei der Entscheidung für eine Luftwärmepumpe und Faktoren zu ihrer Wirtschaftlichkeit wurden bereits mehrfach angeführt. Dazu gehören die Einsatzbedingungen, die erforderliche Heizleistung und der Jahreswärme- verbrauch, die Verbrauchs- und Betriebskosten, die Investitionskosten und die Amortisations- dauer. Bei Ihren Entscheidungsabwägungen und Wirtschaftlichkeitsüberlegungen als Bauherr, Hausbesitzer oder Planer für eine Luftwärmepumpen-Heizung oder -Klimatisierungsanlage sind einige weitere Faktoren von Bedeutung: Komfort und gesundheitliche Aspekte, Klima- und Umweltschutz, Versorgungssicherheitheit oder Ihr Wunsch, modernste und gleichzeitig zukunftssichere Technik einzusetzen.
Eine Aussage über die Wirtschaftlichkeit einer Heizung kann nur durch den Kostenvergleich mehrerer Heizsysteme erfolgen. Diese müssen für Ihr Haus als realisierbare Alternativen in Betracht kommen und im jeweiligen Objekt die gleichen Anforderungen erfüllen, sei es beim Neubau oder bei Ergänzung bzw. Ersatz einer vorhandenen Heizanlage. Die Gesamtjahres- kosten jeder Heizvariante müssen hierbei möglichst genau und vollständig nach normierten Verfahren ermittelt werden und zum realistischen Wirtschaftlichkeitsvergleich die folgenden vier Kostengruppen erfassen.
Verbrauchskosten der Wärmepumpe Luft sind in erster Linie die variablen Energiekosten für Strom (Brennstoffkosten und Zinskosten für Brennstofflagerung entfallen) zum Antrieb der Luft-Wärmepumpe und als Hilfsenergie zum Antrieb von Pumpen und Regelung der Wärme- verteilsysteme für Beheizung und Warmwasser. Ferner zählen dazu die festen Energiekosten für einen zweiten Zähler, Grundgebühr, Leistungspreis, Schaltuhr und Steuerung. Diese Kosten können mit einem Tabellen-Kurzverfahren berechnet werden.
Betriebsgebundene Kosten der Luft-Wärmepumpe entstehen durch Wartungskosten (hauptsächlich Überprüfung des Kältemittelkreislaufs) und Instandhaltungskosten (eventuelle Reparaturen).
Kapitalkosten der Luftwärmepumpen-Heizung sind die Zins- und Tilgungsbeträge, die für das eingesetzte Kapital zur Anschaffung der Heizung innerhalb der angesetzten Lebensdauer der einzelnen Heizungskomponenten anfallen. Förderbeträge und Steuerersparnisse sind hiervon abzuziehen.
Sonstige Kosten der Luftwärmepumpe wären alle weiteren Nebenkosten.
• Wirtschaftlichkeitsberechnung von Wärmepumpen für Heizung und Warmwasser
Die Wirtschaftlichkeit beliebiger Varianten der Heizungen mit geeigneten Wärmepumpen können Sie leicht berechnen. Hierzu finden Sie gleich unten nach dem Abschnitt "Stromkosten, Stromverbrauch, Stromtarife" verschiedene Vergleichs-und Kosten-Rechner. Mit diesen ICT- Berechnungswerkzeugen (Individual Calculations Tools) erhalten Sie individuell kalkuliert Ihre konkreten Zahlenwerte und realistische Angaben zu Ihren Überlegungen, für Ihre Auswahl und als Entscheidungshilfen.
• Aktuelle Untersuchungen zur Effizienz von Wärmepumpen
Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) hat federführend die jüngste Effizienzerforschung bei Wärmepumpen betrieben und nun veröffentlicht. Zu dem sehr interessanten Artikel gelangen Sie in InfoNews unter dem Datum 08.02.2009.
• Förderung Luftwärmepumpe durch Zuschüsse und Darlehen
Luft/Wasser-Wärmepumpen, die Wärme für Heizung und Brauchwasser bereitstellen, können mit staatlichen Zuschüssen gefördert werden. Zuständig für die Antragstellung, Prüfung und Bewilligung oder Ablehnung ist das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) als ausführendes Bundesorgan. Die Förderprogramme und gegebenenfalls Zuschüsse der einzelnen Bundesländer sind sehr unterschiedlich und in sich laufend starken Veränderungen unterworfen. Ebenfalls verschieden und veränderlich sind eventuelle privatwirtschaftliche Zuschüsse seitens der Energieversorgungsunternehmen (EVU), konkret der für die örtliche Grundversorgung zuständige Stromlieferant, sofern Sie Ihren Strom von ihm beziehen. Staatliche Darlehen zu günstigen Konditionen, zinsverbilligt und mit moderater Tilgung, oder ggf. Zuschüsse vergibt im Rahmen ihrer vielen Förderprogramme die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Neben dem gründlichen Durchlesen der entsprechenden Förderbedingungen, die Sie z.B. bei der KfW-Bank unter dem Begriff Förderangebot finden, sind häufig weitere Fragen bei der KfW (bzw. beim EVU oder anderen Förderern) zu klären. Die kostenlose Beratung dort und eventuell das Hinzuziehen eines von der KfW anerkannten Energieberaters sind zu empfehlen.
Links zu BAFA-Wärmepumpen-Förderung, KfW-Förderberater
Links zu Förderung von Wärmepumpen (PDF-Datei), Förderdatenbank
• Stromkosten, Stromverbrauch und Stromtarife bei Luft-Wärmepumpen
Die Stromkosten der Luftwärmepumpe werden vom Stromverbrauch und vom Stromtarif bestimmt. Sie bezahlen zwar nur für ungefähr ein Viertel oder weniger der erzeugten Wärme über Ihre Stromrechnung, trotzdem sollten diese Beträge möglichst klein sein. Die verbreitete elektrische Wärmepumpe benötigt Antriebsstrom und die gesamte Heizungsanlage die übliche elektrische Hilfsenergie für die Verteilung durch Pumpen bzw. Gebläse, für Regelung und Steuerung.
Der Stromverbrauch ist je nach Gerät und Anlage, Gebäude und Nutzer sowie nach Ort und Lage sehr verschieden. Kosteneinsparung und Klimaschutz erfordern einen geringen Verbrauch von Elektrizität. Der Stromverbrauch hängt wesentlich ab von: COP und JAZ, Heizleistung und Wärmebedarf (Gebäudevolumen, U-Werte, Temperaturen, Empfinden und Verhalten der Nutzer), Außenluft- und Raumtemperatur, Heizwasser-Temperatur (möglichst niedrig, geeignete Heizkörper oder, besser, Heizflächen), Heizluft-Temperatur und Abgabe (Plazierung, Verteilung, Zirkulation), Warmwasserbereitung, Elektroheizstab (Zusatz- und Notfall-Heizpatrone), Enteisungsmodus, Klimatisierungsfunktion, Geräte-Technologie und -Bauweise (mechanisch, hydraulisch, elektronisch), Planung, Dimensionierung, Auslegung, Steuerung und Regelung. Die Nutzung von Sonneneinstrahlung und Abluftwärme verringern den Stromverbrauch.
Spezielle Stromtarife für Wärmepumpen sind auf den ersten Blick günstig. Nur das für die örtliche oder regionale Stromversorgung zuständige Energieversorgungsunternehmen (EVU) liefert auch nur seinen Haushaltstromkunden auf Antrag und nach Installation eines separaten Zählers Strom für ihre Wärmepumpen zum subventionierten Sondertarif, wenn es überhaupt noch einen solchen Tarif anbietet. Dieser spezielle Wärmepumpentarif orientiert sich dann am EVU-eigenen und vergleichsweise meist recht hohen Tarif für Haushalte. Außerdem sind beim Wärmepumpentarif monatlich zusätzliche Grundgebühren zu entrichten, und vom EVU werden Ihnen je nach Tarifkonstellation und Wärmepumpenart tägliche bzw. nächtliche stundenweise Sperrzeiten der Stromlieferung für den Betrieb Ihrer Wärmepumpe vorgegeben.
Für Haushaltstrom können dieTarifrechner im Internet sehr häufig erheblich billigere Stromanbieter-Tarife angeben als die des örtlich zuständigen EVU. Da heute in der Regel in fast jedes Haus genügend Strom zum Betrieb von Heizlüfter und Elektroherd fließt und andererseits die meisten beim Wohnhaus eingesetzten Luft/Wasser-Wärmepumpen und Luft/Luft-Wärmepumpen niedrige Anschlußwerte mit einer Leistungsaufnahme von wenigen kW aufweisen, empfiehlt sich die folgende Überprüfung per Tarifrechner. Addieren Sie einfach sämtliche jährlichen Stromkosten bei zwei Zählern (Gebühren) für Haushalt und Wärmepumpe beim o.g. EVU nach der Ermittlung des (evtl. geschätzten) Gesamtverbrauchs und vergleichen Sie diese gesamten Stromkosten mit den aktuellen Tarifrechner-Angeboten für den gleichen Gesamtverbrauch als Haushaltstrom. Sie sollten zum Vergleich von Stromtarifen jeweils alle Randbedingungen und Konditionen genau prüfen und die Parameter im Tarifrechner zutreffend einstellen. Diese Prüfung lohnt sich ganz besonders dann, wenn Sie sowieso keine Fördermittel beantragen können oder wollen, also ohnehin keine Förderung erhalten, und sofern Sie bereit sind, den Stromanbieter zu wechseln.
• Energiecheck Wohngebäude mit Energiesparrechner von WÄRME+ und DEN
Mit nur wenigen Angaben zum Gebäude und der Haustechnik können Sie den Primärenergiebedarf Ihres Hauses bewerten und simulieren, wie sich verschiedene Energiespar-Maßnahmen auswirken. Der Rechner basiert auf dem Kurzverfahren Energieprofil des Instituts Wohnen und Umwelt (IWU) und rechnet nach den Regeln der Energie-Einsparverordnung. Damit hat die Berechnung die gleiche Basis wie ein Energieausweis, der nach dem Bedarfsverfahren erstellt wird.
Das Kurzverfahren Energieprofil ist ein statistisches Verfahren. Die Berechnung der Flächen und die Beurteilung von Wärmeschutz und Haustechnik beruhen dabei auf einer breiten Datenbasis. Gleichwohl können im Einzelfall deutliche Abweichungen von dem Ergebnis einer individuellen Berechnung auftreten. Eine solche Berechnung kann und möchte unser Energiecheck-Energiesparrechner natürlich auch nicht ersetzen.
• Berechnung Heizwärmebedarf, Gebäude-Normwärmebedarf (Heizlast)
Die Berechnung erfolgt in Anlehnung an die DIN 4701/83 - HEA-Kurzverfahren. Diese Berechnung ersetzt nicht die Wärmebedarfsberechnung nach DIN 4701. Für die Richtigkeit der Ergebnisse wird keine Gewähr übernommen. Berechnung Norm-Gebäudeheizlast
• Heizenergierechner
Der Rechner informiert Sie auf Basis Ihres Brennstoffverbrauches und Ihrer beheizten Wohnfläche über Ihren Heizenergieverbrauch (Grundverbrauch) pro m2 und Jahr. Heizenergierechner
• Heizkostenrechner
Machen Sie einen Kostenvergleich zwischen einer Luft/Wärmepumpe, einer Sole/Wasser-Wärmepumpe, einer Pelletheizung und einer Ölheizung. Heizkostenrechner
• Kostenrechner Warmwasserversorgung
Der Kostenrechner vergleicht eine zentrale und eine dezentrale Warmwasserversorgung.
• Auslegung und Auswahl von Wärmepumpen und Wärmequellen, Wirtschaflichkeit
Wärmepumpen-Heizung: Alle reden darüber, aber nur einer baut sie ein und macht dafür den Preis - der Handwerker. Im Begleitprojekt ePump gelangen Sie zur Auslegung und Auswahl, zum Wärmepumpenkatalog und zur Marktübersicht - Hersteller von Wärmepumpen, die im nächsten Abschnitt beschrieben wird.
• Hersteller und Anbieter von Wärmepumpen und speziell von Luft-Wärmepumpen
Auf dem deutschen Markt sind rund 150 Hersteller von Wärmepumpen aktiv. Viele von ihnen bieten auch oder nur Luftwärmepumpen an, also Luft-Wasser-Wärmepumpen und/oder Luft-Luft-Wärmepumpen bzw. Klimageräte. Zu einer Marktübersicht mit den Namen fast aller Hersteller gelangen Sie über den Link am Ende dieses Abschnitts. Dieses Verzeichnis ist ein wenig umständlich in der Handhabung und ziemlich genau, es enthält aber keine Adressen und keine Links. Es ist ein reines Hersteller- bzw. Vertretungen-Verzeichnis mit Produktspektrum, das eine gut geordnete Gesamtübersicht bietet.
Interessante Adressen sind auf dieser Seite ganz oben unter Empfehlungen gelistet und auf allen Seiten in informativ ergänzenden Text-Anzeigen zu finden. Hinweise hierzu finden Sie auf der Seite Wärmepumpen-Infos.
Link zu Marktübersicht - Hersteller von Wärmepumpen
• Modulierende Luftwärmepumpe, DC-Inverterregelung des Elektro-Kompressors
Modulierend bedeutet i.d.R. die Anpassung der dem Verdampfer zugeführten Luftmenge an den Wärmeenergiebedarf durch stufenlose Änderungen der Ventilatordrehzahl. Mit Hilfe von Regelungsschaltungen erfolgt die selbsttätige Abstimmung der Wärmepumpe auf Heizlast und Außentemperatur mit zwei Effekten: Geräuschminderung und Senkung des Stromverbrauchs.
Von modulierendem Betrieb spricht man auch bei Luft-Wärmepumpen mit DC-Inverter- Technologie (Gleichstrom-Inverterschaltung mit Puls-Weiten-Modulation, weiterentwickelte elektronische und mechanische Bauteile). Hier werden unter anderem Ventilator (Luftzufuhr) und Scroll- oder Rollkolben-Kompressor mit DC-Inverterelektronik drehzahl- und leistungs- geregelt und automatisch gesteuert. Abhängig von Wärmebedarf und Umgebungstemperatur arbeitet der Ventilator modulierend mit variabler Drehzahl, der Kompressor mit inverter- geregelter Drehzahl und Verdichtung. Ergebnis: Laufruhe, leiser und kontinuierlicher Betrieb, weniger Verschleiß, geringerer Stromverbrauch, gute Heizleistung bis minus 25° Celsius. Englisch DC = Direct Current bedeutet Gleichstrom.
Die Stromaufnahme und die Heizleistung bei extrem niedrigen Außentemperaturen erreichen bei den einfach modulierenden Apparaten nicht ganz die sehr guten Werte der DC-Inverter- Geräte. Dies gilt für elektrische Luft/Wasser- und Luft/Luft-Wärmepumpen.
Bei vielen der guten Luftwärmepumpen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz oder aus Skandinavien werden Rollkolben- bzw. meist Scroll-Verdichter verwendet. Häufig stammen diese Kompressoren von einigen japanischen Markenherstellern, was bei Luftwärmepumpen und Klimageräten der zahlreichen asiatischen Fabrikate überwiegend der Fall ist.
Wichtig aber kein Alleinkriterium für eine gute Wärmepumpe ist die Güte des Kompressors, der praktisch das einzige Verschleißteil der Wärmepumpe ist. Auch die modulierende oder invertergeregelte Arbeitsweise einer elektrischen Kompressions-Luftwärmepumpe bedeutet nicht zwangsläufig, das bessere Gerät zu sein. Außerdem fließen neben Leistung, Verbrauch und Komfort ebenso Preis, Montage, Service und andere Fakten bzw. Argumente in eine Gesamtbeurteilung ein.
• Solares Luft-Wärmepumpensystem mit Hybrid-Kollektoren - komplette Anlage für Heizung und Warmwasser
Das Komplettsystem für Heizung und Warmwasserbereitung basiert auf der Kombination von Luft-Wärmepumpe mit Solarthermie. Das System hat dafür zwei unterschiedliche Speicher. Scheint die Sonne, stellt ein herkömmlicher Kombispeicher die erforderlichen Temperaturen für Heizung und Brauchwarmwasser bereit. Wenn die Sonne nicht scheint, wird der Solarkreis direkt durch einen Latentwärmespeicher (z.B. 320 Liter) geleitet, der auf Wasser-/Eis-Basis arbeitet. Durch das Auftauen und Einfrieren von Wasser lässt sich viel Wärmeenergie auf kleinem Raum speichern und von der Wärmepumpe nach Bedarf entziehen.
Der Latentwärmespeicher steht der Wärmepumpe als Wärmeenergiereservoir zur Verfügung. Darüber hinaus nutzen spezielle Hybrid-Kollektoren nicht nur die Sonnenenergie, sondern zusätzlich die Umgebungswärme als Energiequelle wie zum Beispiel nachts. Der Einsatz von Erdsonden oder Absorbern ist bei diesem neuen Wärmepumpen-System nicht notwendig. Der Hybrid-Kollektor übernimmt die Erschließung beider Wärmequellen, der direkten Sonnen- einstrahlung und der Umgebungsluft. Die mit den Hybridkollektoren (Kombi-Kollektor) gewonnene Wärme wird durch den Solarkreis zum Latentspeicher der Wärmepumpe geleitet. Da in beiden Fällen der Solarkreis als Medium genutzt wird, kann die Wärme je nach Bedarf an den Kombispeicher oder an den Latentwärmespeicher abgegeben werden.
Das System ist ein Komplettpaket mit drei größeren Einheiten: Hybridkollektoren als Kombi-Kollektor, ein kompaktes Energiezentrum mit Wärmepumpe, Regler und Latentspeicher (z.B. 80 x 80 x 205 cm) sowie ein Kombipufferspeicher für Warmwasserbereitung und Heizung. Der ideale Anwendungsbereich sind Neubauten. Mit einem Neigungswinkel von 65 bis 90 Grad können die Hybrid-Kollektoren direkt in die Fassade eingesetzt werden. Alternativ ist auch das Aufständern dieser Kollektoren oder deren Montage direkt auf dem Dach möglich.
Hierzu finden Sie weitere Informationen und ausgewählte weitere Meldungen im Infoportal von BAULINKS.de mit weiteren Links zu Solar-Latentwärmepumpen-Systemen.
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